Home
Coaching
Training
Arbeitsweise
Experten, Links


Persönliche "Entdeckungsprozesse" mit Empathie zu begleiten bedeutet ein Arbeiten auf gleicher Augenhöhe. Klienten als "Experten für Ihr Anliegen"  erhalten hier weder "Diagnosen"/Fehleranalysen noch Belehrungen/Rezepte.
Vielmehr den Rahmen und die konstruktive Begleitung, welche es Ihnen
erlauben, nachhaltige Lösungen zu finden. 

Der systemische Ansatz erweitert die Perspektive vom Individuum auf die Situation, die Struktur des Umfelds, Rollen, Werte und das Miteinander dort
sowie die individuellen Potenziale, Ressourcen und Einstellungen.

Lösungsorientierte Vorgehensweise meint, ausgehend von
der Gegenwartssituation Visionen in Ziele zu transformieren, Schritte dorthin
zu skizzieren und eine tragfähige Handlungsmotivation aufzubauen. Der Fokus
liegt nicht auf Problemen, sondern auf Möglichkeiten und deren Realisierung. 

Kompetente Arbeit und kompetenter Methodeneinsatz ermöglichen es, Erfahrungen zu sammeln und Ideen zu generieren. Dazu tragen Ausbildung,
Selbst- und Lebenserfahrung des Coaches ebenso bei, wie die Erfahrung aus der praktischen Arbeit in Organisationen. Qualitätssicherung wird gewähr-leistet durch ständige Fortbildung, Einbeziehung aktueller, auch wissen-schaftlicher Erkenntnisse und Inanspruchnahme eigener Supervision.

Prozessorientiertes Vorgehen bedeutet, dass nicht-linear vorgegangen wird
und neue Gegebenheiten einer alten Planung untergeordnet werden. Es erfolgt kontinuierliches Lernen im und aus dem Prozess selbst. Bei dieser flexiblen, 
situations- und anforderungsgerechten Vorgehensweise werden Ziele sukzessive,
nicht im Vorhinein, definiert und sie werden erreicht.

Jegliche vermeidbare Kosten sowie Ressourcenverschwendung auszuschließen
erlaubt es, gut und "preis-wert" Ergebnisse für Klienten zu erzielen. Getan wird
nicht alles, was wir können, sondern genau das, was der Lösung dienlich ist.


Schmetterlingsflügel

Ein Mann fand die Puppe eines Schmetterlings. Eines Tages erschien eine kleine Öffnung. Er saß da und sah mehrere Stunden lang zu, wie sich der Schmetterling bemühte, seinen Körper durch das kleine Loch zu zwängen. Dann schien es, als würde er nicht mehr weiterkommen.
Da bschloss der Mann, dem Schmetterling zu helfen. Also nahm er eine Schere und schnitt den Rest der Puppe ab. Nun schlüpfte der Schmetterling leicht heraus. Aber er hatte einen geschwolenen Körper und kleine, verschrumpelte Flügel.
Der Mann beobachtete den Schmetterling weiter, da er erwartete, das sich die Flügel in jedem Augenblick vergrößern und ausdehnen würden, um den Körper tragen zu können, der sich im Laufe der Zeit zusammenziehen würde. Doch nichts geschah! Ja, der Schmetterling verbrachte den Rest seines Lebens damit, mit geschwollenem Körper und verschrumpelten Flügeln herumzukriechen. Er vermochte nie zu fliegen.
Der Mann hatte in seiner Freundlichkeit und blinden Hast nicht begriffen, dass die einengende Puppe und die Anstrengungen des Schmetterlings, durch die kleine Öffnung hinauszugelangen, von der Natur so vorgesehen waren, damit Flüssigkeit aus dem Körper des Schmetterlings in seine Flügel gepresst wurde und er fliegen konnte, sobald er es geschafft hatte, sich aus der Puppe zu befreien.

(Quelle: Afterhours Inspirational Stories)