- achtsam und empathisch - systemisch-integral - lösungsorientiert und professionell
Nur was man sich selbst erarbeitet und erfühlt, ist
man wirklich bereit anzuwenden! Sie sind der Experte/Expertin für
Ihr Thema! Daher erhalten Sie hier keine Ratschläge, sondern Begleitung
und einen Rahmen, der die konstruktive und effiziente Bearbeitung Ihres
Anliegens erlaubt. Auch führen wir keine Diagnose durch und heilen keine
"Störung". Wir arbeiten vielmehr mit Ihnen auf gleicher Augenhöhe.
Dabei ist Achtsamkeit von großer Bedeutung. Nicht nur seitens des begleitenden Coahes, sondern vor allem die Achtsamkeit für die eigenen Gedanken, Gefühle, Sinneswahrnehmungen, Körperprozesse und die eigene innere Instanz, die über Reaktionen entscheidet. Empathie, die Resonanz in Spielgelung umsetzt hilft, die Achtsamkeit für sich selbst zu fördern. Der Coach ist hierbei ein "leeres Gefäß", der nicht steuern oder verändern will, sondern einen Prozess des eigenen Entdeckens begleitet.
Der systemisch-integrale Ansatz erweitert die Perspektive
auf den Kontext von Verhalten und gegebene Verflechtungen und
berücksichtigt die Vielzahl möglicher
Einflussgrößen. Die
individuellen Potenziale, Ressourcen, Werte und Kompetenzen ebenso wie die Rolle(n) und die erlebte Kultur sowie Strukturen und Prozesse der organisationalen Umfelds.
Die lösungsorientierte Vorgehensweise ermöglicht es,
ausgehend von der Gegenwartssituation Wünsche und Visionen zu erkennen und in Ziele zu transformieren,
Schritte dorthin zu skizzieren und eine nachhaltige Lösungsmotivation aufzubauen. Der Fokus ist nicht auf der Problemursache, sondern der Blick richtet sich auf die Möglichkeiten und Visionen.
ProfessionellerMethodeneinsatz ermöglicht es, vertrauensvoll neue
Erfahrungen zu sammeln und Ideen zu generieren. Die hochflexible aber ebenso kompetente Vorgehensweise beim Zuhören, Hinterfragen und Visualisieren liefern Impulse. Der Coach ist durch jahrzehntelange (Selbst-)Erfahrung bewusst in seinem Agieren und kann somit dem Klienten authentisch begegnen. Klienten werden in ihrer Individualität, Rolle, der
Einbindung in Systeme und in ihr kulturelles Umfeld betrachtet. Dazu tragen Lebenserfahrung und Organisationserfahrung bei. Qualitätssicherung wird gewährleistet durch ständige Fortbildung, Einbeziehung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und regelmäßige Inanspruchnahme eigener Supervision.