Klärungsorientierte Gespräche - Eine Methode, die in Anlehnung an Sachse ideal dazu geeignet ist, Schemata zu erkennen und zu entmachten. In den Gesprächen geht es darum, Anliegen
zu verbalisieren, Wesentliches zu identifizieren und eigene handlungsleitende Schemata und Überzeugungen zu klären und zu bearbeiten.
Transaktionsanalyse - Sie hilft, Grundeinstellungen im Umgang mit Anderen zu beleuchten und Muster in der eigenen Haltung und Kommunikation zu erkennen. Methoden und Modelle aus der Neurolinguistischen Programmierung
wie die Arbeit mit unbewussten Anteilen, Zeitlinienarbeit, Refraiming und die Betrachtung der inneren Anteile hilft, "automatisierte" Denk- und
Verhaltensmuster aber auch Ängste durch mehr Bewusstheit und den inneren Beobachter als Helfer anders zu erleben und die wirklichen Ziele
zu konkretisieren und zu erreichen.
Systemisch-integrales Coaching Es wird die Gesamtheit des Innen und Außen, Einzelnen und Kulturellen sowie die Vergangenheit und Vision betrachtet, weil all diese Handlungen leiten. Leere-Stuhl-Arbeit, Visualisieren, Familien-/Strukturaufstellung u.a, decken Kreisläufe in der Kommunikation auf und machen Motive, Werte und Rollen sowie inneren Anteile bewusst. So lässt sich auch das
Zusammenspiel in einer Arbeitsgruppe klarer analysieren. Probehandeln/Rollenspiele - Helfen, selbst gewählte noch neu erlebte Verhaltensweisen zu trainieren um sie auch unter Druck locker anzuwenden.
Metaphern, Arbeit mit dem generativen Selbst, Outdoorelemente Sie erleichtern das Weglassen von Konzepten, also kognitiven und emotionalen "Schubladen". Kreativität, Bewegung und der Wechsel der Bewusstseinsebene erlauben Zugang zu inneren Bildern, liefern neue Erkenntnisse und Lösungen.